Download e-book for iPad: Computermathematik by Gander

By Gander

ISBN-10: 3034856717

ISBN-13: 9783034856713

ISBN-10: 3764327650

ISBN-13: 9783764327651

Das vorliegende Buch ist aus zehnjahriger U nterrichtserfahrung des Autors am Neu-Technikum Buchs und an der ETH Zurich entstanden. Uberall urn uns herum finden wir computing device, welche als wunderbare neue Instrumente die Moglichkeiten der Technik entscheidend erwei tern. Das Umgehen mit Computern gehort zur Allgemeinbildung. guy fuhrt Programmierkurse nicht nur in den Schulen, sondern auch in der Erwachsenenbildung und mittels speziellen Impulsprogrammen durch. Dieses Buch ist keine Einfuhrung in die Programmierung, sondern setzt voraus, dass der Leser bereits eine Programmiersprache kennt und schon Programme geschrieben hat. Ziel dieses Buches ist es, den computing device als faszinierendes neues tool im Mathematikunter richt in hoheren Schulen (Mittelschulen, Ingenieurschulen und Einfuh rungsvorlesungen an Universitaten) einzusetzen, und damit Aufgaben zu losen, die guy vor dem Computerzeitalter nicht angepackt hatte. Vieles, was once fruher fur die mathematische Allgemeinbildung uner lasslich schien, kann heute weggelassen werden, z. B. muss guy bei der Integration nicht mehr soviele Kunstgriffe lernen, urn moglichst viele Integrale analytisch losen zu konnen, oder bei den Differentialgleichun gen ist es auch nicht mehr notig, jeden noch analytisch losbaren Typ zu kennen. Viel wichtiger ist zu lernen, wie guy eine Differentialgleichung auf ein process erster Ordnung zuruckfiihrt. Nach wie vor sind aber fundament ale Kenntnisse in research und linearer Algebra unerlasslich. Diese werden hier oft benuzt und es ist zu hoffen, dass die Matrizen rechnung bald, wie vor ca. forty Jahren die Differentialrechnung, in die Mittelschule einziehen wird.

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New PDF release: Praktische Aspekte der supportiven Therapie in Hämatologie

Wann sollen welche schützenden Begleitmaßnahmen (supportive Therapien) im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie eingesetzt werden? Diese Frage stellt sich täglich in der klinischen Praxis. Im vorliegenden Buch werden darauf nicht nur Antworten zu bereits Erprobtem gegeben, sondern auch Hinweise auf experimentelle Vorgehensweisen, die sich noch in der klinischen Prüfung befinden und möglicherweise in der Zukunft eine Rolle spielen.

Dr. med. K. Sigg, Dr. med. F. Oesch (auth.)'s Schuhmode und Gesundheit PDF

Die Reaktion auf den Artikel "Mode und Gesundheit" in der "Tribüne" der "Basler Nachrichten" vom four. f5. August 1956 battle sehr rege und ist vor allem sehr positiv ausgefallen, trotz der Behauptung quickly sämtlicher Schuhfabrikanten, daß die ana­ tomisch einwandfreie und für die Gesundheit der Füße zuträg­ liche Schuhform dem Geschmack des Publikums nicht entspreche und deswegen auch nicht verlangt werde.

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Der Input lautet etwa 4/7 + 12/37 = und als Output solI das Resultat 232/259 ausgedruckt werden. 5 Man schreibe ein Programm, das aile Primzahlen, die kleiner als 1000 sind, berechnet und ausdruckt. 6 Man schreibe ein Programm, welches die Primfaktorenzerlegung einer Zahl berechnet und ausdruckt. 1). 1: Polar- und kartesische Koordinaten der Punkt durch den Winkel

21) zu losen. 6 Matrizenoperationen Eine Matrix A ist ein rechteckiges Zahlenschema von m Zeilen und n Kolonnen: a12 ( an al. 22) A= . a~l a~2 . ... amn 1 46 KAPITEL 2. ELEMENTARE ALGORITHMEN Fur eine m X n Matrix A schreibt man auch A E ~mxn. Wenn A und B zwei Matrizen vom gleichen Typ sind, kann man sie addieren, beziehungsweise subtrahieren. Es ist C=A±B definiert durch Cij = aij ± bij fur i = 1,2, ... , m und j = 1,2, ... , n. Die Multiplikation von Matrizen A . 2 Sei A E ~mxp definiert durch Cij = n L k=l aikbkj fur ~mxn und B E i = 1,2, ...

Dieser Rest muss durch 20 * w = 80 geteilt werden. Man erhiilt als Schiitzung fur die niichste ZifJer z = 6. h. man rechnet und erhiilt damit rneu =r - (20 * w + z)z = 543 - 516 = 27. Es kann vorkommen, dass der Rest rneu negativ wird. In diesem Fall wurde z zu gross geschiitzt und man probiert mit z := z - l. 7. MEHRFACH GENAUES RECHNEN rest := rest * 100 + a[k] * 10 + a[k k := k + 2; zweia := 20 * wurzel; ziJJer := rest div zweia; hilf := (zweia + ziJJer) * ziJJer; while rest < hilf do 55 + 1]; begin ziJJer := ziJJer - 1; hilf := (zweia + ziJJer) end; * ziJJer rest := rest - hilf; I := 1+ 1; w[l] := ziJJer; Dieses Programmstuck bildet den Kern des zu erstellenden Programms.

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Computermathematik by Gander


by Ronald
4.2

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